London kommt!
Pückler und Fontane in England

London kommt!

Klaus-Werner Haupt

Hardcover, 140 Seiten, 2019

ISBN: 978-3-86397-109-0
Preis: 19,00 €

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Im Herbst 1826 reist Hermann Fürst von Pückler-Muskau erneut auf die Britischen Inseln, denn er ist auf der Suche nach einer vermögenden Braut. Aus der Glücksjagd wird eine Parkjagd, in deren Folge die Landschaftsgärten von Muskau und Branitz entstehen. Auch die Bewunderung für die feine englische Gesellschaft wird den Fürsten zeitlebens begleiten.

Theodor Fontane kommt zunächst als Tourist nach London, 1852 als freischaffender Feuilletonist, 1855 im Auftrag der preußischen Regierung. Seine journalistische Tätigkeit ist weitgehend unbekannt, doch sie bietet ein weites Feld für seine späteren Romane.

Die vorliegende Studie verbindet auf kurzweilige Art Biografisches mit Zeitgeschehen. Die Erlebnisse der beiden Protagonisten sind von überraschender Aktualität.

 

Inhalt

Blick ins Buch

 

 

Presse & Kritik

Pressestimme nach der Vorstellung des Buches am 19. September, in Rathenow:

[...] Viele Bilder ließen das England und London der beiden reiselustigen Preußen Fürst Pückler-Muskau und Theodor Fontane lebendig werden und so war es nicht weiter verwunderlich, dass die Zeit wie im Fluge verging.
Gespickt mit vielen interessanten Hintergrundinformationen, geschichtlichen Zusammenhängen, Anekdoten sowie aktuellen Bezügen war der Vortrag eine wahre Fundgrube für alle Reiselustigen und Bildungshungrigen. [...]

Sylvia Wetzel (Pressereferentin)

Leserbrief zum Buch

Lieber Herr Haupt, Ihr Buch zu Pückler und Fontane in England hat sich "leicht und locker" gelesen. Es war die richtige Urlaubslektüre: genial recherchiert, da lief im Kopf ein richtiger Film durch. Die damalige Gesellschaft, die hochgesteckten Ziele, das beschwerliche Reisen und die ständige Angst um finanzielle Unterstützung und Fortführung der Projekte, dass waren fast nicht zu bewältigende Probleme. Pückler und Fontane - beide Herren waren ihrer Zeit voraus und haben bewiesen, dass solche Träume Wirklichkeit werden können, natürlich für einen hohen Preis.

Erstaunlich ist die Rolle beider Frauen. Sie haben sich den Projekten der Männer gefügt und erhebliche "Last" getragen ohne große Hoffnung auf Erfolg bzw. ein besseres Leben. Wir können nun die Ergebnisse bestaunen und sollten immer auch die Menschen wertschätzen, die diese Architektur bzw. Literatur geschaffen haben. Dieses Buch trägt dazu bei.

Mit freundlichen Grüßen
M. und A. Borchwardt
De olle Apteik, Schwaan